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Klartext

05.Feb.2020
Die ablehnende Reaktion des Bezirksamts ist leider enttäuschend und kann nicht unkommentiert bleiben

Sehr geehrter Herr Otti,  mit unserer Petition haben wir Ihnen gegenüber detailliert und fundiert auf die äußerst problematische Situation am Groß Glienicker See aufmerksam gemacht. Die natürlich bewachsenen Uferbereiche sind durch die Begehung von Badegästen in einem schlechten Zustand, hinzu kommt der in kürzester Zeit massiv gefallene Wasserstand des Sees.

05.Feb.2020
Das Bezirksamts Spandau reagiert mit Dialogunfähigkeit auf unsere Petition

Eine Einladung zu einem Gespräch ist leider nicht erfolgt.
Wir erhielten lediglich folgendes Anschreiben vom 11.12.2019, eingegangen am 23.12.2019.
Nachzulesen hier.

05.Feb.2020
Stege können die Natur schützen, kaum zu glauben aber wahr!

Das Bezirksamt Spandau geht davon aus, dass ausschließlich durch die Beseitigung der Seestege dem Naturschutz ausreichend gedient ist.
Dabei wird vollkommen ignoriert, dass sich die Situation am Groß Glienicker See dramatisch verändert hat und die Erfordernisse über die Jahre ganz andere geworden sind.

29.Jan.2020
Aufforderung zur Räumung durch das Bezirksamt

Nachdem die Klageverfahren um die Pachtverträge beendet wurden, hat das Bezirksamt im Juli/August 2019 an die Seeanlieger – so wie es aussieht vorzugsweise an die, die vorab geklagt hatten – nun Abrissaufforderungen mit Termin zum November 2019 versandt.

29.Jan.2020
Nun mussten wir das Bezirksamt auf Fortsetzung der Pachtverträge verklagen!

Nachdem das Güteverfahren am Desinteresse des Bezirksamtes, vertreten durch den Bezirksbürgermeister, Helmut Kleebank (SPD), gescheitert ist, haben die Seeanlieger nun Klage gegen das Bezirksamt erhoben, um die Fortführung der alten Pachtvertrage über die zur Benutzung der bestehenden Steganlage notwendigen Wasserfläche zu erreichen.
Die Pachtverträge wurden jeweils durch Nachtragsvereinbarungen, die ausschließlich dem Seeeigentümer eine Erhöhung des Pachtzinses ermöglichen sollten, verlängert.
 
Der Wortlaut der entsprechenden Vertragsklausel lautet:

07.May.2017
Güteverfahren am Desinteresse des Bezirksamtes gescheitert!

Mit Ankauf der Berliner Seehälfte ist der Bezirk 2011 als Rechtsnachfolger in die bestehenden Pachtverträge für die Steganlagen am Groß-Glienicker-See eingetreten. Hiernach ist er verpflichtet, nach Ablauf der Pachtzeit neue Pachtverträge mit den Stegnutzern (ggfs. nach Neuverhandlung des Pachtzinses) abzuschliessen.

21.Apr.2017
Wir haben die Lösung -> Die Zielkonzeptionierung unserer Bürgerinitiative!

Immer wieder haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass die in der Bezirksverordnetenversammlung Spandau im Jahr 2012 beschlossenen Pläne* der Politik und das Agieren des Bezirksamtes schlecht für den See sind.

Eine langfristige und langanhaltende Verbesserung des Uferbereiches ist durch diese Pläne leider unmöglich.

19.Apr.2017
Vermessungen des südlichen Uferbereiches des Groß-Glienicker-Sees

Die Vermessungen des südlichen Uferbereiches des Groß-Glienicker-Sees sind soweit abgeschlossen. Das Vermessungsamt war vom Bezirksamt beauftragt, die Grenzmarkierungen aufzusuchen und die Uferlinie neu festzulegen.

Erstaunlich ist, dass es scheinbar nur einen Auftrag für den südlichen Bereich gab. Eine Vermessung des Uferbereichs nördlich der Halbinsel scheint nicht vorgesehen. Stellt sich die Frage warum nicht?

04.Jul.2013
Der Wanderweg am Groß-Glienicker-See

Illusion, Realität und politischer Wille

30.Apr.2013
Presseerklärung zur Kündigung der See-Stege

Presseerklärung:

Die Kündigungsschreiben an die Seeanlieger des Groß-Glienicker-Sees für deren Stege sind verteilt. In Ihrem Schreiben fordert die Leiterin des Umwelt – und Naturschutzamtes, Frau Hube, in einem sehr rüden und wie wir meinen unangebrachten Tonfall, die Anlagen von „ihrem“ (!) Grundstück zu entfernen.

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