Kopfmenue

Klartext

07.May.2017
Güteverfahren am Desinteresse des Bezirksamtes gescheitert!

Mit Ankauf der Berliner Seehälfte ist der Bezirk 2011 als Rechtsnachfolger in die bestehenden Pachtverträge für die Steganlagen am Groß-Glienicker-See eingetreten. Hiernach ist er verpflichtet, nach Ablauf der Pachtzeit neue Pachtverträge mit den Stegnutzern (ggfs. nach Neuverhandlung des Pachtzinses) abzuschliessen.

21.Apr.2017
Wir haben die Lösung -> Die Zielkonzeptionierung unserer Bürgerinitiative!

Immer wieder haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass die in der Bezirksverordnetenversammlung Spandau im Jahr 2012 beschlossenen Pläne* der Politik und das Agieren des Bezirksamtes schlecht für den See sind.

Eine langfristige und langanhaltende Verbesserung des Uferbereiches ist durch diese Pläne leider unmöglich.

19.Apr.2017
Vermessungen des südlichen Uferbereiches des Groß-Glienicker-Sees

Die Vermessungen des südlichen Uferbereiches des Groß-Glienicker-Sees sind soweit abgeschlossen. Das Vermessungsamt war vom Bezirksamt beauftragt, die Grenzmarkierungen aufzusuchen und die Uferlinie neu festzulegen.

Erstaunlich ist, dass es scheinbar nur einen Auftrag für den südlichen Bereich gab. Eine Vermessung des Uferbereichs nördlich der Halbinsel scheint nicht vorgesehen. Stellt sich die Frage warum nicht?

04.Jul.2013
Der Wanderweg am Groß-Glienicker-See

Illusion, Realität und politischer Wille

30.Apr.2013
Presseerklärung zur Kündigung der See-Stege

Presseerklärung:

Die Kündigungsschreiben an die Seeanlieger des Groß-Glienicker-Sees für deren Stege sind verteilt. In Ihrem Schreiben fordert die Leiterin des Umwelt – und Naturschutzamtes, Frau Hube, in einem sehr rüden und wie wir meinen unangebrachten Tonfall, die Anlagen von „ihrem“ (!) Grundstück zu entfernen.

20.Mar.2013
Steggenehmigungen oder nicht?

Steggenehmigungen oder nicht?

Es ist ein Trauerspiel. Immer wieder wird uns unterstellt, dass wir die See-Stege illegal in den See gebaut hätten, also Vandalen sind, die ohne Rücksicht auf die Natur, einfach wie es passte, die Planken durch den dichten Schilfgürtel gehauen haben. So zumindest verkaufen es gerne SPD und  GAL.

21.Nov.2012
DER UFERWANDERWEG – eine realistische Betrachtung!

Durch SPD und GAL, sowie durch einige Medien, wird immer wieder gerne der Eindruck erweckt, dass hier ein über 2 Kilometer langer neuer Uferwanderweg auf der Berliner Seite des Sees angelegt werden soll.

Das ist jedoch überhaupt nicht möglich.

21.Nov.2012
Gegen die Beschlussempfehlung sprechen vor allem folgende Argumente:

1. Der zur Zeit trocken gefallene Uferstreifen hat an keiner Stelle das in der Beschlussempfehlung genannte Maß von 15 Metern, sondern beträgt nach letzten Messungen nur 0 bis maximal 6.50 Meter. Ohne Enteignung lässt sich der Beschluss also keinesfalls umsetzen!

21.Nov.2012
An die Delegierten der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Spandau!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten auf diesem Weg all den Mitgliedern der BVV Spandau danken, die seit ihrer letzten Sitzung bereit waren, sich vor Ort und im Gespräch über die Situation am Groß Glienicker See und unsere Argumente gegen den Antrag der SPD zu informieren.