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27.Sep.2013
Urkunde für unseren Einsatz am Aktionstag - 14.9.2013

Heute haben wir, als Dank von wirBerlin - dem Initiator der Aktion, eine Urkunde für unseren Einsatz am 14.9.2013 bekommen.
Eine kleine Anerkennung für alle Teilnehmer.
 
 
 

26.Sep.2013
"Offener Brief" an Manfred Böttcher (Ortsteilzeitung Imchen)

Wieder wurden in der Imchen Ortsteilzeitung Fehl- und Falschinformationen verbreitet.
So langsam müssen wir uns fragen, was der Sinn dieser stetigen Wiederholungen von Falschaussagen
bewirken soll. Hoffen die Verfasser dieser Artikel, dass Falschaussagen, vielfach wiederholt, doch im
Gedächtnis der Leser hängen bleiben? Sie sollten Leser nicht unterschätzen.

15.Sep.2013
2013 - Mit vollem Einsatz - unsere Reinigungsaktion der Uferpromenade

Ein Jahr ist vorbei und wieder haben wir uns an der Berliner Reinigungsaktion beteiligt. Die Uferpromenade ist gut begehbar und sauber. Auch dieses Mal wieder vielen, vielen Dank an alle Beteiligten.

15.Sep.2013
Tagesspiegel vom 15.9.2013 - Saubere Sache am Gross-Glienicker-See

Der Tagesspiegel brachte einen Bericht über unsere Aktion.
Die BSR hatte sehr viel Unkraut, Laub, Äste und natürlich Wegwerfmüll abzuholen.
Den Bericht können Sie hier lesen.

07.Sep.2013
Initiative sorgt für Sauberkeit - Spandauer Volksblatt vom 5.9.2013

Ihr bürgerschaftliches Engagement für die Umwelt will die "Bürgerinitiative Pro Groß Glienicker See" (BiPGGS) mit einer Aktion am 14. September von 11 bis 15 Uhr zeigen.

05.Sep.2013
Spandauer Volksblatt vom 4.9.2013 - Bürgerinitiative will mit "Seelügen" aufräumen

Plakataktion an der Uferpromenade

05.Sep.2013
Fragen zur Bürgerinitiative

Bürger:            Wieso haben die Seeanlieger eine Bürgerinitiative gegründet?
                         Schildern Sie das doch bitte nochmal kurz.

Vorsitzende:   Weil wir Seeanlieger der festen Überzeugung sind, das hier nichts Gutes im Schilde geführt wird.
                         Die Grundstücke, große wie ganz kleine, sind privates Eigentum und die Besitzer aus allen
                         Schichten der Bevölkerung. Die Berliner Seite des Sees ist bereits über die Hälfte der Öffentlichkeit

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