Kopfmenue

30.Apr.2013
Presseerklärung zur Kündigung der See-Stege

Presseerklärung:

Die Kündigungsschreiben an die Seeanlieger des Groß-Glienicker-Sees für deren Stege sind verteilt. In Ihrem Schreiben fordert die Leiterin des Umwelt – und Naturschutzamtes, Frau Hube, in einem sehr rüden und wie wir meinen unangebrachten Tonfall, die Anlagen von „ihrem“ (!) Grundstück zu entfernen.

26.Apr.2013
Anfrage an die BVV vom 18.4.2013

 

In der letzten BVV-Sitzung wurde unsere Anfrage bezüglich der See-Stege vom Bezirksbürgermeister,
Herrn Kleebank, nur sehr unbefriedigend und ausweichend beantwortet.

Der Fraktionsvorsitzende der Spandauer Piraten hat eine offizielle „Kleine Anfrage“ 
bezüglich unserer See-Stege an das Bezirksamt gestellt, die schriftlich beantwortet werden musste. 

Die Antwort ist jetzt eingegangen.

25.Apr.2013
Interview mit einem Taucher auf der Pferdekoppel

Fritz Frosch:  Hallo, haben Sie hier ein Tauchertreffen?
Taucher:        Ja, wir sind ein Tauchclub und feiern heute ein kleines Fest. Wir nennen es
                       ANTAUCHEN. Es ist der erste Tauchgang im Jahr. Heute sind hier Taucher und

                       auch Nichttaucher.

20.Mar.2013
Steggenehmigungen oder nicht?

Steggenehmigungen oder nicht?

Es ist ein Trauerspiel. Immer wieder wird uns unterstellt, dass wir die See-Stege illegal in den See gebaut hätten, also Vandalen sind, die ohne Rücksicht auf die Natur, einfach wie es passte, die Planken durch den dichten Schilfgürtel gehauen haben. So zumindest verkaufen es gerne SPD und  GAL.

13.Mar.2013
Interview mit einem Taucher am Moorloch

Taucher:         Sie schauen sich hier so suchend um – geht es um was Bestimmtes?
Fritz Frosch:  Ja, ich suche einen Taucher der mir etwas über die Unterwasserwelt
                        des Groß-Glienicker-Sees erzählen kann.

06.Mar.2013
Fragen an die BVV vom 27.02.2013

 

gefragt hat:         Klaus Kielmann

geantwortet hat:  Bürgermeister Helmut Kleebank

 

08.Feb.2013
Gestern – Heute – Morgen oder 4 Generationen am Groß-Glienicker-See

Alles begann im Jahre 1926.
Mein Vater, Walter Kundt, war ambitionierter und erfolgreicher Kaufmann für fotografische Produkte in Berlin.

Durch den beschleunigten technischen Wandel in allen Lebensbereichen, liefen in den goldenen 20er Jahren die Geschäfte gut. Mein Vater war selbständig und hatte einen kleinen Fotoladen in der Friedrichstrasse.

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