Kopfmenue

15.Dec.2012
Sehr geehrter Herr Saleh, sehr geehrte Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung Spandau,

mit großer Bestürzung haben meine Familie und ich von Ihrem Beschluss erfahren,
dass am Groß Glienicker See ein Uferstreifen mit einer Breite von 15 Metern von jeglicher Nutzung freigehalten werden soll, die Verträge zur Nutzung der Wasserfläche für die Stege nicht verlängert werden sollen und darüber hinaus die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Anlage eines öffentlichen Wanderweges am Groß Glienicker See geschaffen werden sollen.

15.Dec.2012
Sehr geehrter Herr Kleebank,

da mein Leben lang - und ich bin mittlerweile fast 75 Jahre alt - meine politischen Sympathien dem demokratischen Sozialismus und der ökologischen Einpassung des Menschen in seine natürliche Umwelt gegolten haben, begrüßte ich es auch, dass eine Wählergemeinschaft aus SPD und Grünen Sie zum Bürgermeister von Spandau gewählt hat.

05.Dec.2012
Sehr geehrter Herr Röding,

wie bereits von Herrn Prof. Dr. Call angekündigt, hat sich unsere Bürgerinitiative nun in Vereinsform zusammen gefunden, um Ihnen, dem Bezirksamt und den Parteienvertretern in verbindlicher Form gegenüber treten zu können.

Als Vorsitzende der Bürgerinitiative-Pro-Groß-Glienicker-See e.V.  bitte ich Sie um Mitteilung, ob Ihr Angebot, den Runden Tisch wieder aufleben zu lassen und zu moderieren, noch gilt.

04.Dec.2012
Ich denke oft an Kladow im April

Ein Gedicht von Mascha Kaléko
 

21.Nov.2012
Infos vom Bezirksamt Spandau

 
Hier kommen Sie direkt zu den Sitzungen des Bezirksamtes Spandau:
 
Termine der öffentlichen BVV-Sitzungen 2013:
Termine der Ausschüsse der BVV Spandau 2013:
 
 

21.Nov.2012
DER UFERWANDERWEG – eine realistische Betrachtung!

Durch SPD und GAL, sowie durch einige Medien, wird immer wieder gerne der Eindruck erweckt, dass hier ein über 2 Kilometer langer neuer Uferwanderweg auf der Berliner Seite des Sees angelegt werden soll.

Das ist jedoch überhaupt nicht möglich.

21.Nov.2012
Gegen die Beschlussempfehlung sprechen vor allem folgende Argumente:

1. Der zur Zeit trocken gefallene Uferstreifen hat an keiner Stelle das in der Beschlussempfehlung genannte Maß von 15 Metern, sondern beträgt nach letzten Messungen nur 0 bis maximal 6.50 Meter. Ohne Enteignung lässt sich der Beschluss also keinesfalls umsetzen!

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